Chocolate Peanutbutter Cookie Dough Bites

Chocolate Peanutbutter Cookie Dough Bites

Gesund naschen… Das ist derzeit mein Ziel. Ich liebe es, nach einer Hauptmahlzeit eine kleine Nachspeise oder einfach zwischendurch einen kleinen süßen Snack zu genießen. Aber wir wissen alle, wie schlecht und ungesund zu viel Zucker ist. Ab und zu sich etwas gönnen ist ja kein Problem. Die Menge macht natürlich das Gift.
Schoko und Erdnussbutter sind, wie schon in vorigen Beiträgen erwähnt, meine Favorites. Somit kam die Idee zu diesen leckeren Bites.
Mittlerweile nehme ich sie nicht nur als Snack oder Nachspeise, sonder auch als Topping für Müslibowls etc.

Chocolate Peanutbutter Cookie Dough Bites 

Zutaten:

  • 25g Kokosmehl
  • 20g Backkakao
  • 60g Dattelsirup (oder andere Flüssigsüße)
  • 210g Mandelmus

 

Zubereitung:

Einfach alle Zutaten gründlich vermischen und zu 22 Bällchen á 15g formen. Da sie bei Zimmertemperatur doch eher weicher sind, im Kühlschrank aufbewahren.
Im Kühlschrank halten die auch für lange Zeit. (falls sie überhaupt so lange leben) 🙂

Makros (pro Bällchen):
Kcal:75,72
Kohlenhydrate: 4g
Eiweiß: 2,9g
Fett: 5,1g

Burger Buns

Burger Buns

Wer gerne Burger isst kennt das Problem. Die Buns, die es zu kaufe gibt, sind teilweise trocken, bröselig, schmecken künstlich oder schmecken einfach nach nichts.
Brötchen selbst machen, ist ab und zu gar nicht so einfach.
Aber…ich hab ein super einfaches Rezept für euch, dass auf alle Fälle gelingt und noch dazu schmeckt. Somit sind euren Burgerideen keine Grenzen mehr gesetzt 😉

Burger Buns

Zutaten:

  • 175g Mehl
  • 3g Kristallzucker
  • 3g Trockengerm/Trockenhefe
  • 25g Butter
  • 50ml Milch (geht auch mit Mandelmilch)
  • 40ml lauwarmes Wasser
  • Prise Salz
  • 1 Ei

Zubereitung:

Das lauwarme Wasser mit Milch und Trockengerm/Tockenhefe gut verrühren.
In einer Schüssel das Mehl mit der Butter gut vermixen und eine Prise Salz hinzugeben. Die Wasser-Milch-Germ Mischung hinzugeben und so lange durchkneten, bis sich ein weicher Teig gebildet hat. Am Einfachsten geht das mit dem Knethaken der Küchenmaschine.
Falls der Teig zu fest ist, einfach noch ein wenig Wasser hinzugeben oder falls zu klebrig, noch ein wenig Mehl.

Den Teigballen kurz mit etwas Öl ausziehen und wieder zu einem Ballen kneten.
Danach in einer Schüssel zugedeckt in den Kühlschrank stellen und am Besten über Nacht gehen lassen.

Danach den Teig aus der Schüssel nehmen und zu 4 Ballen formen.
Die Teigballen auf ein, mit Backpapier ausgelegtes, Backblech legen, etwas flach drücken und für ca 1 Stunde gehen lassen. Dabei die Teigballen mit einem Tuch abdecken.

Das Backrohr auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
Das Ei gut verschlagen, die Buns damit einstreichen und danach auf mittlerem Rost für ca 15 Minuten backen, bis sie goldbraun sind.

 

Nährwerte (pro Bun):
Kcal: 221,1
Fett: 5,8
Kohlenhydrate: 30,8
Eiweiß: 5,8

Chocolate Peanutbutter Tartelette

Chocolate Peanutbutter Tartelette

Dieses Rezept ist zwar nicht unbedingt kalorienarm, dafür Keto geeignet. Nicht zu süß und es ist sooo lecker.
Ich bin ja ein kleiner Peanutbutter Junky und in Verbindung mit Schokolade schmeckt es  natürlich gleich noch besser 🙂
Das Rezept ist übrigens für 2 Tarteletts von ca 12cm Größe.

Chocolate Peanutbutter Tartelette:

Zutaten:
Teig:

  • 80g Mandelmehl
  • 8g Kakaopulver
  • 15g kristallinen Zuckerersatz
  • 25g geschmolzene Butter oder Margarine
  • Prise Salz
  • Flüssigkeit (zB Milch, Mandelmilch, Wasser,…)

Fülle:

  • 100g ungesüßte Erdnussbutter
  • 10g zimmerwarme Butter oder Margarine
  • 2 volle Esslöffel Zuckerersatz für Puderzucker

Ganache:

  • 75g Schokolade (halbbitter)
  • 10g Erdnussbutter
  • 30g Sahne

Zubereitung:
Für den Teig Mandelmehl, Kakaopulver, kristallinen Zuckerersatz und Salz vermischen. Die geschmolzene Butter einrühren, bis die Teigmasse leicht klumpig wird. Falls es noch zu bröselig ist, einfach nach und nach Löffelweise Flüssigkeit hinzugeben.

Den Backofen auf 160 Grad Ober- Unterhitze vorheizen.
Den Teig in die Tarteletteförmchen geben und dabei an den Wänden hochdrücken.
Den Teig im Anschluss für ca. 20 Minuten backen, bis er fest ist.

Die Förmchen gut auskühlen lassen, damit die darin befindlichen Teigförmchen beim Herausnehmen nicht brechen.
In der Zwischenzeit die Füllung zubereiten.
Einfach alle Zutaten für die Fülle vermischen bis es cremig ist und danach in die Teigförmchen füllen.
Für etwa 15min in den Gefrierschrank stellen.

Während dessen die Ganache vorbereiten.
Schokolade und Erdnussbutter vermischen, die Sahne leicht erhitzen und zu Schokolade und Erdnussbutter geben.
Alles so lange verrühren, bis die Schokolade geschmolzen ist.

Die Tartelettes aus dem Kühlfach nehmen, die Ganache darüber verteilen und im Kühlschrank fest werden lassen.

Makros pro Tartelette:
Kcal: 838,70
Fett: 58g
Kohlenhydrate: 33g
Eiweiß: 40g

Easy Quinoa Salat mit Hühnchen und Apfel

Easy Quinoa Salat mit Hühnchen und Apfel

Im Sommer liebe ich nichts mehr, als diverse Salate zu essen. Es kühlt von innen und liegt nicht schwer im Magen.
Das ist gleich eine größere Portion und ich hab ihn dadurch gleich Mittags und Abends gegessen 🙂

Quinoa Salat:

Zutaten:

  • 100g Quinoa
  • 250ml Wasser
  • 250g Hühnerbrust
  • 1 Apfel
  • 1 Zwiebel
  • Gemüse nach Belieben (Tomaten, Salatgurke, Paprika, Essiggurken,…)
  • 50g griechischer Schafkäse light
  • Etwas Olivenöl und Essig
  • Etwas Salz und Pfeffer
  • Gewürze: Basilikum und Schnittlauch (wenn möglich frisch)

 

Zubereitung:

Den Quinoa unter heißem Wasser waschen, um die Bitterstoffe zu entfernen.

In einem Topf 250ml Wasser aufstellen und den Quinoa dazu geben. So lange kochen, bis das Wasser komplett verkocht ist.

Mit etwas Olivenöl das Hähnchen anbraten und danach in kleine Stücke schneiden.

Das Gemüse und den Apfel ebenso in kleine Würfel schneiden und bis auf den Schafkäse alles in einer großen Schüssel vermengen.

Den fertig gekochten Quinoa ebenso untermischen, salzen und pfeffern und mit Essig und Öl abschmecken.

Die Gewürze klein hacken und ebenso untermischen.

Erst zum Schluss den geschnittenen Schafkäse vorsichtig untermischen.

Am besten schmeckt der Salat, wenn man ihn im Kühlschrank ziehen lässt. Ich mach das immer über Nacht.

Makros ohne Gemüse:
Kcal: 840,1
Kohlenhydrate: 79g
Eiweiß: 76g
Fett: 22g

Healthy Protein Cookie Dough Balls

Healthy Protein Cookie Dough Balls

Diese Cookie Dough Balls bestehen nicht nur aus gesunden Zutaten, sondern sind auch für alle geeignet, die Kohlenhydrate einsparen wollen, bzw. sich Keto ernähren.

Healthy Protein Cookie Dough Balls:

Zutaten:

  • 30g Kokosette
  • 10g Eiweißpulver Vanille
  • Prise Salz
  • 25g Cashewmus
  • 5g Agavendicksaft
  • 15ml Mandelmilch
  • 5g Schokodrops bzw gehackte Schokolade


Zubereitung
:

In einer kleinen Schüssel Kokosette, Eiweißpulver und Salz vermischen. Alle anderen Zutaten bis auf die Schokostückchen hinzu geben und gut vermengen. Erst zum Schluss die Schokostückchen vorsichtig unterheben und die Masse zu kleinen Bällchen formen.

Alles für mindestens 30min in den Kühlschrank geben.

Ihr könnt die Cookie Dough Bällchen im Kühlschrank ein paar Tage auch aufbewahren, aber meistens werden sie vorher schon aufgegessen 😉

Nähwerte:
Kcal: 421
Kohlenhydrate: 17g
Eiweiß: 13g
Fett: 32g

Verbandswechsel

Verbandswechsel

Warum wechsle ich nun von der IFBB zur WBFF?

Zuerst mal werd ich von vorne beginnen.
Im Frühjahr 2015 hab ich meinen ersten Wettkampf bei der IFBB absolviert. Schon im Herbst (selben Jahres) hatte ich meinen ersten großen Wettkampf beim Olympia Amateur in Prag. Was soll ich dazu sagen. So toll der Wettkampf war, aber es war für mich der schlimmste Wettkampf überhaupt. Ich kannte nur die österreichische Bühne und hatte 1 Wettkampf in Ungarn.
Die große Bühne, das starke Scheinwerferlicht und eine Menge großartiger Athletinnen, die noch die Wochen danach ihre ProCard gewannen.
Ich bin damals von der Bühne gegangen und war fix und fertig. Ich war darauf einfach nicht vorbereitet und mir schossen die Tränen aus den Augen. Ich machte zwar den 10. Platz, aber ich wollte danach einfach nur noch raus. Vor lauter Stress auf der Bühne, hatte ich sogar vergessen zu lachen und anhand der Fotos, einen abgekämpften  Gesichtsausdruck.
Danach war ich auch noch für die WM qualifiziert. Ich nahm teil, aber ich wusste schon im Voraus, dass ich dort nicht weit kommen werde und hab es einfach nur als Erfahrung gesehen.

Ich habe natürlich die Fotos aller Wettkämpfe studiert und es war klar…ich war einfach zu dünn und hatte noch zu wenig an Muskulatur.
Daraufhin habe ich 1 Jahr ausgelassen und war im Frühjahr 2017 das nächste mal auf der Bühne.
Meinen ersten Wettkampf hatte ich in Köln, bei der Wahl zur Miss FIBO Power Beauty. Dort konnte ich den 3. Platz belegen und ich war so glücklich. Aber nicht nur wegen der Platzierung, sondern weil der Wettkampf zwanglos war. Jeder, von jedem Verband kann teilnehmen, sich präsentieren, wie es seine Persönlichkeit hergibt und die Stimmung war einfach bombastisch. Wenn ich zurückblicke, es war der schönste Wettkampf, den ich je hatte.
In Österreich konnte ich mir den Vizemeisterin Titel holen. Meine Form war diese Saison um Welten besser, dank des Coachings der Bikiniangels.
Ich nahm auch am Diamond Cup in Malta teil. Trotz mehr Erwartungen von meinem Coachi und natürlich auch mir, habe ich ’nur‘ den 10. Platz belegt.
Der letzte Wettkampf der Saison war dann an der EM in Santa Susanna/Spanien. Genau hier habe ich angefangen nachzudenken.
Ich gab eine Menge an Geld für Hotels, Flüge und Startgebühren aus.
Gleich nach der Ankunft gab es noch keine Zimmer, alle saßen in einem Hotel in der Lobby und warteten auf die Registrierung. Es war ein Horror. Alle waren müde, es dauerte ewig, keiner wusste in welchem Hotel er untergebracht ist. Auf den Toiletten zogen wir die Bikinis für die Registrierung an, standen endlos Schlange und mussten teilweise am kalten Boden sitzen.
Nach Stunden bekamen wir dann endlich unsere Hotels zugeteilt. Diese waren schön und das Essen mit Buffet für Bodybuilder vorbereitet.

Der Wettkampf selber war jedoch sehr enttäuschend. Manche bekamen davor nicht mal einen Platz um zu liegen. Wer einen kleinen Fleck ergattern konnte, lag mit Handtüchern auf engstem Raum stundenlange am Boden herum.
Dann endlich waren wir dran und ich konnte meinen Augen und Ohren nicht trauen. Teilweise wurden den Mädchen neben mir von den Wettkampfrichtern mit Zeichen gedeutet usw. Ich möchte gar nicht auf alles genau eingehen.
Natürlich kam ich bei diesem Wettkampf auch nicht weit.
Im Endeffekt hatte ich für diese Saison wieder tausende Euro ausgegeben. Es gang mir nicht um die Platzierung, sondern darum, dass ich viel Geld ausgegeben hatte und einfach keinen Spaß hatte.

Würde ich weiter machen, müsste ich noch um einiges mehr an Muskulatur aufbauen und danach noch definierter werden. Dies ist mit meiner Genetik unmöglich. Sprich, ich müsste nachhelfen und zu Medikamenten greifen. Aber, das kommt für mich absolut nicht in Frage.

Warum jetzt die WBFF?

Ich habe viele Fotos, Videos und auch den WM Lifestream mitverfolgt. Mein Coach hat mir dazu noch Infos gegeben, wie die Wettkämpfe ablaufen und welches Service geboten wird.
Ja auch hier zu starten kostet tausende an Euro, aber man muss sich um kein Tanning kümmern, da dieses vor Ort aufgetragen wird. Auch Make-Up und Haare werden von Visagisten gemacht. Schon das nimmt eine Menge Stress.

Die Bikiniathletinnen werden nicht rein nur nach dem Körper bewertet. Die Form der Athletinnen ist einfach weiblicher, was mir persönlich viel besser gefällt.
Zusätzlich gibt es eine zweite Runde in Abendkleid. Ist ja auch mal etwas Anderes 😉

Was für mich ein weiteres Kriterium ist, als Amateur kann man, wenn man denn möchte, auch bei anderen Verbänden starten. Es gibt dadurch keine Sperre.
Zusätzlich sind die Wettkämpfe weltweit und man kann einen Wettkampf mit einem schönen Urlaub verbinden.

Ich habe meinen ersten Wettkampf bei der WBFF zwar erst Ende Mai in London, aber ich weiß, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe.
Es kommt immer darauf an, warum man Wettkämpfe macht. Ich mache sie, weil ich ein Ziel dadurch habe und ich will Spaß daran haben.

Abschließend möchte ich jedoch noch erwähnen, dass ich die IFBB keinesfalls schlecht machen möchte. Ich habe viele Erfahrungen sammeln dürfen, habe teilweise liebe Menschen kennen gelernt und habe diese Entscheidung dadurch nicht nur mit einem lachenden, sondern auch mit einem weinenden Auge getroffen.
Jeder Mensch ist verschieden und es gibt viele tolle Athleten und Athletinnen bei allen Verbänden.
Oft muss man einfach einen anderen Weg einschlagen und mal sehen, wie sich dieser Weg anfühlt.

 

Low Carb Biskuit

Low Carb Biskuit

Mit Biskuit kann man so viele verschiedene Mehlspeisen zaubern. Rouladen, Torten, Kuchen, Whoopies,… Den Ideen sind dabei absolut keine Grenzen gesetzt.

Wer normales Biskuit kennt weiß, dass es doch einiges an Zucker und auch Mehl enthält. Wenn man sich Low Carb ernähren will, fällt diese Mehlspeise leider weg.
Aber mit ein paar Zutaten ersetzt, kann man auch das genießen, ohne am Geschmack etwas zu ändern 😉

Low Carb Biskuit:

Zutaten:

  • 4 mittelgroße Eier
  • 5g Backpulver
  • 20g Eiweißpulver Vanille (egal ob normales oder Isolat)
  • ca 15g kristalliner Zuckerersatz wie zB Sukrin (Menge nach Belieben)

 

Zubereitung:

Die Eier trennen und das Eiklar zu einem festen Schaum schlagen.
Die anderen Zutaten gut vermischen und vorsichtig unter den Eischaum heben.

Je nach Variante:
Für Roulade den Teig auf ein etwa 35x30cm großes, mit Backpapier ausgelegtes, Backblech streichen.
Für Torte, in eine ca 26cm große, mit Backpapier ausgelegte und eingefettete Tortenform geben.

Für etwa 15min (Roulade ist schneller fertig) bei 160g Umluft backen und gut auskühlen lassen.

Die Roulade mit beispielsweise kalorienarmer Konfitüre bestreichen.
Die Torte je nach Belieben belegen (Magertopfen/-quark, Obst, kalorienarme Konfitüre, etc).

Tip:
Wer es schokoladig mag, kann das Vanilleprotein gegen Schokoprotein tauschen und 5-10g Magerkakaopulver hinzufügen 😉

Nährwerte:
Kcal: 376
Kohlenhydrate: 6g
Eiweiß: 41g
Fett: 21g